Antizyklischer Börsenbrief

Das Anlegermagazin für den unkonventionellen Blickwinkel

Unser Spezialgebiet ist es, erst dann einzusteigen, wenn sich die Masse der Anleger nicht mehr weiter traut. Genauso gerne nehmen wir aber auch eine Gegenposition ein, wenn wir der Ansicht sind, dass sich allzu große Euphorie breit macht.

Wir sind jedoch ausdrücklich keine Day-Trader: Mit unserer Vorgehensweise richten wir uns an mittel- bis langfristig vorgehende Anleger, sowohl spekulativer wie auch konservativer Ausrichtung.

Die folgende Übersicht gibt Ihnen einen Einblick, wie die Leser des Antizyklischen Börsenbriefs seit August 2006 schon in relativ kurzer Zeit von unserem Research profitieren konnten:

  • Im November 2008 und im März 2009 raten wir unseren Lesern inmitten der größten Panik antizyklisch zum Einstieg in die Aktienmärkte. In den folgenden Monaten können wir spektakuläre Erfolge erzielen: Bis Anfang 2010 legen 43 unserer Aktienempfehlungen mindestens 100 Prozent an Kurswert zu. Unser Spitzenreiter aus dem Goldsektor erzielt in der Spitze einen Wertzuwachs von mehr als 1.000 Prozent. Einige andere Titel legen zwischen 300 und 800 Prozent zu.
  • Massive Insider-Käufe rufen uns im Juni 2007 bei 3U Telecom auf den Plan. Unserer Kaufempfehlung folgt innerhalb weniger Wochen ein Anstieg um 70 Prozent.
  • Langfristig agierenden Investoren raten wir im April 2007 zum Kauf der Aktien des Bananenproduzenten Chiquita. Wenige Wochen später können unsere Leser bei den Papieren des schwergewichtigen Titels einen Gewinn von 30 Prozent realisieren.
  • Im Januar 2007 empfehlen wir den Hersteller von Autobatterien Exide Technologies zum Kauf. Schon im März 2007 können unsere Leser Gewinne von 80 Prozent verbuchen.
  • Insider-Käufe veranlassen uns im Dezember 2006 die Aktien des verprügelten Solar-Unternehmens Reinecke & Pohl vorzustellen. In nur fünf Monaten klettert der Aktienkurs in der Spitze um 200 Prozent nach oben.
  • Liebhabern von Turnaround-Spekulationen empfehlen wir im November 2006 den Software-Spezialisten FJH AG. Wenige Monate später liegen unsere Leser 60 Prozent vorne.
  • Spekulativ vorgehenden Rohstoff-Anlegern raten wir im Herbst 2006 zum Kauf des kanadischen Gold-Explorers Astral Mining. Innerhalb weniger Monate legt der Aktienkurs um 150 Prozent zu.
  • Im Oktober 2006 weisen wir auf eine Trendwende-Formation bei dem US-amerikanischen Spezialisten für Wasseraufbereitung Calgon Carbon hin. Im Sommer 2007 notieren die Papiere mit 165 Prozent im Plus.
  • Während im September 2006 alle Welt von der Rohstoff-Hausse schwärmt, raten wir unseren Lesern zu einem Short-Einstieg beim Öl. Wenig später verkaufen wir die Papiere mit einem Gewinn von 70 Prozent.
  • Als sich im August 2006 Katerstimmung an den Börsen breit macht, raten wir zu einem Long-Engagement beim Nasdaq100. Fünf Monate später notiert das von uns ausgewählte Zertifikat mit 130 Prozent im Plus. Innerhalb von zwölf Monaten legt das Papier in der Spitze um 200 Prozent zu.
  • Seit August 2006 legen acht unserer spekulativen Aktien-Empfehlungen mindestens 100 Prozent an Kurswert zu. Mit unseren drei Toptiteln können unsere Leser in der Spitze 150 Prozent, in zwei Fällen sogar mehr als 160 Prozent Gewinn einfahren.

Testen Sie den Antizyklischen Börsenbrief. Jeden Monat stellen wir dort Investment- und Tradingchancen vor, die von der Masse der Anleger noch nicht entdeckt wurden. Getreu dem Motto: Die wahren Schätze werden nicht mit lautem Getrommel angepriesen - man findet sie abseits der ausgetretenen Pfade...