Den Hebel ansetzen...

Unserer Meinung nach macht es Sinn, auch kurzfristige Ereignisse an der Börse Gewinn bringend umzusetzen. Ziel der antizyklischen „Trading-Methode“ ist es, mit Hilfe der Analyse von Kursverläufen Stimmungsextreme aufzuspüren, um dann auf Gegenbewegungen zu spekulieren. Auf fundamentale Unternehmensdaten achten wir dabei naturgemäß weniger.

Hier können auch derivative Finanzinstrumente zum Einsatz kommen, etwa wenn wir mit Hebelzertifikaten auf Bewegungen bei Zinsen, Währungen, Rohstoffen, Indizes oder auch bei einzelnen Aktien spekulieren. Grundlage der Entscheidungsfindung ist in erster Linie die charttechnische Analyse von Kursverläufen.

Die Methode ist kurz- bis mittelfristig angelegt. Wir sind jedoch keine Daytrader. Der Anlagehorizont liegt manchmal nur bei wenigen Tagen, kann sich aber auch über einige Monate erstrecken.